Kindertagesstätte Michaelis

Kinderlachen ist die Musik der Zukunft.

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Wir wünschen allen Familien einen schönen Start in das Jahr 2017 und freuen uns Sie wieder zu sehen.

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Müllsammelaktion der Gelben 

Eigentlich wollten die Kinder der Gelben Gruppe einen Spaziergang zum Ententeich machen.
Dabei stellten Sie fest, das ganz viel Müll wie zum Beispiel Glas, Plastik, Alufolie und noch Vieles mehr am Wegrand und in den Sträuchern lag, obwohl dort viele Mülleimer aufgestellt sind.
Da die hungrigen Enten in der nähe des Abfalles nach Futter suchen, beschlossen wir die Abfälle aufzusammeln und in die dafür vorgesehenen Mülleimer zu entsorgen.
Die Großen und Kleinen der Gruppe waren erschrocken, wie viel Müll in der Natur herumlag.
Wir haben darüber Gesprochen und beschlossen beim nächsten Spaziergang einen Müllbeutel mitzunehmen um herumliegenden Abfall einsammeln zu können.
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Bild: Ententeich

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Seit dem 02.Januar 2017 sind wir wieder da.
Alle Krippenkinder und Mitarbeiter der Bärengruppe begrüßen
Euch/ Sie im neuen Jahr.
Es wird wie immer viel gelacht,
denn dies ist Arbeit, die uns Freude macht.
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Bild: Krippe

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Jahresplanung 2017

Dokument: Jahresplanung_2017.doc (DOC)
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Der Nikolaus kam in die KITA

Der Nikolaus kam in der Nacht zum 6.12 in die Kita und hat Fußspuren hinterlassen. In jeder Gruppe stellte er einen Sack auf den Bauplatz. Gespannt wurde der Sack geöffnet und jede Gruppe erhielt Mandarinen, Nüssen und ein Päckchen zum auspacken. In der Grünen Gruppe haben die Kinder das Spiel "Mein erster Obstgarten" ausgepackt. Einige wollte das Spiel gleich ausprobieren.




Grüne Gruppe

Bild: Grüne Gruppe

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Zirkusprojekt der GRÜNEN  Gruppe


Viel Spaß hatte die Grüne Gruppe bei der Uraufführung ihres Zirkusprojektes vor den Kindergartenkindern. Die Vorstellung für die Eltern der Grünen Gruppe war 2 Wochen Später.
Große Aufregung vor der Halle: Die Musik beginnt und die Erzieherinnen und Kinder warten auf ihren Einsatz. In wochenlanger Vorbereitung wurde für die Zirkusvorstellungen geübt, es wurden Eintrittskarten angefertigt und Dekoration und Requisiten organsiert.
Die Pferdedressur war der erste Programmpunkt in der Manege. In bunter Reihenfolge traten Artisten, Zauberer, Raubtiere und Clowns auf. Selbst die kleinsten machten mit ein bisschen Unterstützung mit und zeigten bei der Menschenpyramide oder beim Sprung durch den Feuerreifen, was sie sich schon alles zutrauen.


Grüne Gruppe
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Bild: Grüne Gruppe

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                                   St. Martin

Vor vielen hunderten Jahren, lebte in einem fernen Land ein Mann namens Martin. Er ,wie schon sein Vater, ein Soldat und lebte mit den anderen Soldaten der Stadt in einem großem Haus. Eines kalten Wintertages sollte Martin eine Botschaft in die nächste Stadt bringen.                                                                                                     Er ging zu seinem Pferd in den Stall und machte es zum Ausritt bereit. Vor der Tür des Stadttores, begegnete ihm ein Bettler. Der Bettler fror, denn er saß im Schnee halb nackt, nur in Lumpen bekleidet, am Wegesrand.

Als der Bettler sah, dass St. Martin vor Ihm anhielt, sprach er zu ihm:                         "Hab Kleider nicht hab Lumpen an.                                                                                Oh Hilf mir doch in meiner Not,                                                                                       sonst ist der bittere Frost mein Tod."

St. Martin hatte Mitleid mit dem armen Mann, nahm seinen großen warmen Mantel und teilte Ihn mit seinem Schwert entzwei. Eine Hälfte davon schenkte er dem Bettler und die andere Hälfte behielt er für sich.                                                                              Dankbar nahm der Bettler den Mantel an und bevor er sich bedanken konnte, ritt St. Martin auch schon weiter.

Als er nachts schlief, erschien Ihm im Traum Jesus.                                                      An dem halben Mantel, den er trug, erkannte St. Martin in Ihm den armen Bettler. Jesus sprach:                                                                                                             "Was du diesem Bettler gegeben hast, das hast Du mir gegeben."

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Bild: Gruppenraum der Blauen

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Bild: Rote Gruppe

Herbstzeit ist Erntezeit

Wir, die Rote Gruppe, machten einen Ausflug zu Frau Meyer und ihren Mann auf den Bauernhof in Tappenbeck.
Ein Besuch auf dem Bauernhof soll den Kindern vermitteln, woher unsere Lebensmittel kommen und ihnen einen Einblick in den Kreislauf der Natur geben bzw. erleb- und nachvollziehbar machen. Mit unterschiedlichen Sinneserfahrungen setzen die Kinder sich aktiv mit der Natur auseinander und wird ihnen dadurch begreifbarer gemacht. Sie riechen, schmecken, tasten, hören und sehen, z.B. Wie fühlt sich Heu an? Was ist eine Steckrübe? etc.

In der freien Natur werden viele wichtige Lernerfahrungen gemacht und müssen nicht künstlich herbeigeführt werden. Des Weiteren erleben die Kinder unsere Natur als schützenwertes und wertvolles Gut. Frau Meyer hat sich dies zur Aufgabe gemacht und bietet Kindergartengruppen und Schulklassen diesen Erfahrungsraum auf dem eigenen Hof  an.
Bereits im Frühling waren wir mit den Kindern und ihren Eltern auf dem Bauernhof und verbrachten einen spannenden Vormittag. Damals machten wir einen Ausflug auf die Felder und Frau Meyer zeigte und erzählte uns, was schon alles eingepflanzt wurde.
Nun stand der Herbst vor der Tür und gemeinsam mit den Kindern und ihren Eltern oder Großeltern machten wir uns wieder auf den Weg nach Tappenbeck, um einen Einblick in die Ernte zu bekommen und zu sehen, was aus der Saat im Frühjahr gewachsen ist.

Auf dem Hof konnten wir schon eine Menge Erträge von den Feldern entdecken und stellten fest, dass Herr und Frau Meyer mitten in der Ernte stecken und alle Hände voll zu tun haben. Überall leuchteten die schönen Kürbisse und ein großer Stand war mit allerhand Obst und Gemüse aufgebaut. Im eigenen Hofladen können diese direkt vom Feld gekauft werden.

Nachdem Frau Meyer uns begrüßt hat und wir uns gestärkt haben, fuhren wir mit dem Trecker und Anhänger aufs Feld. Als erstes zeigte Herr Meyer uns sein Kürbisfeld und jeder durfte seinen eigenen Kürbis ernten und später mit nach Hause nehmen.
Danach zeigte uns Frau Meyer welches Gemüse in den nächsten Tagen noch geerntet werden muss. Wir guckten uns Steckrüben, Rosenkohl, Porree und Zwiebeln an.
Auf dem Hof wieder angekommen, konnten die Kinder es kaum abwarten den großen Strohhaufen zu erklimmen. Ein besonderes Highlight war die Strohschlacht unter den Kindern. Auf dem Hof gab es noch eine Menge zu entdecken und so machten wir uns auf den Weg in die Scheune. Dort waren unterschiedliche Maschinen aufgebaut und Herr Meyer zeigte uns, wie die Kartoffeln für den Verkauf verpackt werden. Dafür müssen die Kartoffeln über ein Band in eine Sackfüllmaschine laufen. Hierfür benötigt man einen guten Blick, weil auch hier nochmal die Kartoffeln gesichtet werden und nicht jede Kartoffel in den Verkauf gehen kann. Von dort aus werden sie in Jutesäcke gefüllt, welche dann nur noch verknotet werden müssen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es sich um eine besondere Kartoffel handelt. Die Kartoffeln waren rot und viele von uns hatten noch nie rote Kartoffeln gesehen oder gegessen. Nach dem Sichten und verpacken, wird alles in Kühlräume eingelagert, damit die eingeholten Früchte lange haltbar bleiben. In den Kühlräumen entdeckten wir auch eine Menge Obst, z.B. Äpfel, Birnen. Lange haben wir es in den Kühllagern nicht ausgehalten, uns wurde es nach kurzer Zeit zu kalt darin.

Viel zu schnell gingen zweieinhalb Stunden vorüber und endete mit einem gemeinsamen Abschlusskreis. Gemeinsam sangen wir Herbstlieder und verabschiedeten uns von Familie Meyer.   
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Bild: Internet

 Drachen-Herbst-Fingerspiel  

 

Drachen können viele Sachen

beispielweise Saltos machen,

steigen, fallen, stehen bleiben,

Zeichen in den Himmel schreiben.

Dafür braucht ein Drache Wind,

außerdem ein nettes Kind,

das an einer Schnur ihn hält,

weil er sonst herunter fällt.

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Kita-Singt in der Musikschule

Anfang April wurden wir als Kita, die an dem Projekt Kita-Singt teilnimmt, eingeladen mit unseren Schulanfängern die Musikschule zu besuchen. 
Dort waren noch weitere Schulanfängergruppe aus anderen Kitas. Wir wurden Begrüßt und dann nach und nach durch die Räume der Musikschule geführt. In jedem Raum haben wir ein anderes Musik Instrument kennen gelernt. Zum Schluss haben wir gemeinsam gesungen und bekamen eine Urkunde.   
Der Vormittag hat viel Spaß gemacht und war sehr aufregend.






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Bild: Kita

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Ei verschwindet in Flasche

 


In diesem Versuch geht es darum, ein Ei in eine Flasche zu bekommen – und auch wieder heraus. Ein ganz faszinierender Trick, bei dem ein paar Streichhölzer zum Einsatz kommen.

Was wird gebraucht?

  • eine Glasflasche mit großer Öffnung wie zum Beispiel eine Milchflasche (der Durchmesser der Öffnung sollte etwas kleiner als der eines Eies sein)
  • ein paar Streichhölzer oder ein Feuerzeug und Papier
  • ein gekochtes und geschältes Ei, dessen Durchmesser größer als der der Flaschenöffnung ist

Was ist zu tun?

Man nehme die Glasflasche, zünde drei bis vier Streichhölzer an und werfe sie hinein. Hat man keine Streichhölzer zur Hand, kann man auch ein Feuerzeug nehmen und einen brennenden Papierstreifen in die Flasche werfen. Man warte ab, bis die Streichhölzer oder der Papierschnipsel abgebrannt sind, und setze dann schnell das Ei auf die Flaschenöffnung. Nun lässt sich beobachten wie das Ei langsam in die Flasche rutscht. Und falls das Ei dann noch heil ist, kann man es per Luftdruck sogar wieder aus der Flasche hinausbefördern. Dazu halte man die Flasche kopfüber, sodass sich das Ei von innen auf die Öffnung legt, puste dann von unten kräftig in die Flasche und warte ab.

Was ist geschehen?

Durch das kleine Feuer erwärmt sich die Luft in der Flasche, dehnt sich aus und entweicht. Setzt man nun das Ei auf den Flaschenhals, so ist die Flasche luftdicht verschlossen. In der Flasche herrscht jedoch ein viel niedrigerer Luftdruck als außerhalb. Mit anderen Worten: Von innen drückt weniger Luft auf das Ei als von außen. Daher wird das Ei in die Flasche gepresst – nicht gesogen! Es ist nämlich die Luft, die sich über der Flasche befindet, die das Ei in diese hineinbugsiert.

Pustet man nun von unten in die Flasche hinein, während das Ei auf der Öffnung liegt, hebt sich dieses kurz, sodass Luft in das Innere der Flasche dringt und dort einen Überdruck erzeugt. Das Ei verschließt die Flasche sofort wieder und wird von dem Überdruck aus der Flasche herausgepresst.
Unter dem Begriff Druck versteht man eine Kraft auf eine bestimmte Fläche. Je größer die Kraft und je kleiner die Fläche, desto größer der Druck. Eine Nadel auf der Haut ist bei gleicher Kraft deutlich unangenehmer als ein Nagel. Luftdruck bezeichnet die Kraft, die eine Luftmenge oder sogenannte Luftsäule auf eine Fläche ausübt.

Dieses Phänomen im Alltag

Druckunterschiede gehen mit starken Kräften einher. Dies ist auch der Grund, warum im Flugzeug der Innendruck der Kabine nach dem Start abgesenkt wird. Nur so lässt sich verhindern, dass die Kräfte auf den Flugzeugrumpf zu groß werden.

Ansonsten lässt sich die Kraft von Luftdruck auch prima an Saugnäpfen erfahren und die gibt es überall – nicht nur im Haushalt. In der Natur sind sie weit verbreitet – Kraken und Schnecken sind sicher die bekanntesten Beispiele. Aber genauso kommen sie in vielen technischen Anwendungen zum Einsatz. Ein Saugnapf hält, weil zwischen ihm und der Oberfläche, an der er haftet, ein Unterdruck herrscht.

Physikalischer Miniversuch: Ein weiterer schöner Eierversuch besteht darin, ein Ei so lange in Essig liegen zu lassen, bis sich die Schale aufgelöst hat. Dies dauert etwa 24 Stunden. Das Ei wird dann nur noch von der Eihaut zusammengehalten. Dieses Experiment hat zwar nicht viel mit Physik zu tun, macht aber Spaß, und so ein nacktes Ei ist ein tolles Spielzeug. Eierschalen bestehen übrigens aus Kalziumkarbonat. Reagiert dies mit Essigsäure, entsteht Kohlendioxid. Daher bilden sich Bläschen auf der Eierschale.


Klicken Sie die Bilder an, dann erscheinen weitere Bilder.


Hier ist der Link mit weiteren Experimenten:
http://www.experimentis.de/experimente-versuche/gas-wasser-luft/luftdruck-ei-flasche/

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Bild: Kita, Internetseite Experimentis

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